Das schlaue Füchslein
Oper in drei Akten (1924)
Musik von Leoš Janáček
Text von Leoš Janáček nach der Novelle von Rudolf Těsnohlídek
Termine
Besetzung
- Musikalische Leitung:
- Inszenierung:
- Bühne:
- Spielleitung:
- Mitarbeit Regie:
- Kostüme:
- Licht:
- Choreographie:
- Einstudierung Chor:
- Dramaturgie:
- Einstudierung Kinderchor:
- Füchslein Schlaukopf:
- Fuchs:
- Der Förster:
- Die Försterin, Eule:
- Der Pfarrer, Dachs:
- Der Schulmeister, Mücke:
- Harašta:
- Dackel, Specht:
- Hahn:
- Frau Pásek, Schopfhenne:
- Eichelhäher:
- Der Gastwirt Pásek:
-
- Staatsopernchor,
- Kinderchor der Staatsoper,
- Staatskapelle Berlin,
- In Kooperation mit der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin
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Medien
1. Akt
Die Tiere des Waldes beleben die friedliche Natur, während der Förster dort Ruhe sucht. Er schläft ein, die Tiere umspielen ihn. Ein Fuchsjunges versucht, einen Frosch zu erhaschen. Der dadurch aufgewachte Förster erblickt das Füchslein und fängt es. Daheim soll es seinen Kindern ein Spielgefährte sein.
Die Försterin beklagt sich über das Füchslein. Seit einiger Zeit lebt es im Haus, leidet aber unter der Unfreiheit. Mit dem Dackel tauscht sich das Füchslein über die Liebe aus, mit der sie doch beide keine Erfahrung haben. Zwei Jungen, Pepik und Frantik, quälen das Füchslein, das sich aber wehrt und beißt. Zur Strafe bindet der Förster das Füchslein fest.
Das Füchslein träumt, in ein schönes junges Mädchen verwandelt zu sein. Als es aufwacht, sieht es sich wieder in seinem Leben als gefangene Füchsin.
Der Dackel rät, sich in die Verhältnisse zu fügen so wie er es tut. Der Hahn verspottet das angebundene Füchslein, zugleich treibt er die Hennen zur Arbeit an. Das Füchslein fordert die Hennen auf, gegen ihre Situation zu rebellieren. Aus gespielter Enttäuschung darüber, dass sie nicht darauf eingehen, stellt sie sich tot. Als der Hahn in ihre Nähe kommt, tötet sie ihn, ebenso die Hennen, eine nach der anderen. Die Försterin will nun endlich das Füchslein loswerden und bedrängt den Förster, das Tier zu erschießen. Das Füchslein aber befreit sich und flieht in den Wald.
2. Akt
Das Füchslein vertreibt den Dachs aus seiner Wohnung, die nach ihrer Ansicht viel zu groß für ihn ist. Die Waldtiere unterstützen sie dabei.
Im Wirtshaus sitzen der Förster, der Pfarrer und der Schulmeister beisammen. Der Förster erinnert sich an eine frühere Liebschaft und macht sich über das Pech des Schulmeisters in Sachen Liebe lustig, während der Schulmeister nach dem Füchslein fragt, das dem Förster wiederum Unglück gebracht hat. Spürbar angeheitert machen sich die drei Herren auf den Weg nach Hause.
Nachts im Wald hat der Schulmeister Schwierigkeiten, auf dem Weg zu bleiben. Voller Sehnsucht denkt er an seine große Liebe Terynka, die er seit Jahren schon anbetet. Den Pfarrer überwältigt ebenso die Erinnerung an ein vor langer Zeit geliebtes Mädchen. Das Füchslein verstärkt mit seiner Erscheinung diese Vision. Auch der Förster entdeckt das Füchslein und versucht es zu erschießen.
Das Füchslein macht die Bekanntschaft eines attraktiven Fuchses. Sie fühlen sich zueinander hingezogen. Das Füchslein erzählt von ihrer unglücklichen Zeit beim Förster – inzwischen ist sie aber frei und besitzt sogar ein eigenes Heim. Der Fuchs wirbt um die junge Füchsin, diese gesteht ihm ihre Liebe, die vom Fuchs aus vollem Herzen erwidert wird. Der Specht vollzieht die Trauung des Paares. Begleitet von den Waldtieren feiern Fuchs und Füchsin Hochzeit.
3. Akt
Der Geflügelhändler Harašta trifft auf den Förster – er teilt ihm mit, dass er das Mädchen Terynka heiraten wird, in das zuvor schon die Herren des Dorfes verliebt waren. Der Förster warnt Harašta davor, wieder zu wildern. Um die Füchsin, die er als Urheberin eines gerissenen Hasen ausgemacht hat, endgültig aus dem Verkehr zu ziehen, stellt er eine Falle auf. Der Fuchs und die Füchsin erkennen aber diese List. Gemeinsam erfreuen sie sich an ihrer Kinderschar und hoffen auf weiteren Nachwuchs. Die Füchsin neckt Harašta, um an seine Hühner zu kommen. Dieser aber, voller Wut, erschießt die Füchsin.
Im Wirtshaus ist der Schulmeister in Trauer, da Terynka heute heiratet – nicht ihn, sondern Harašta. Der Förster tröstet ihn, gemeinsam denken sie an den Pfarrer, der fortgezogen ist. Beide fühlen ihr fortgeschrittenes Alter.
Im Wald erinnert sich der Förster inmitten der Schönheit der Natur an seine Hochzeit vor vielen Jahren und an die Zeiten des Glücks. Im Schlummer und im Wachen begegnen ihm nochmals die Tiere des Waldes, darunter auch ein Fuchsjunges und ein Frosch – ein Enkel jenes Frosches, der ihn zu Beginn des Stückes geweckt hat. Es ist, als ob ein großer Kreislauf sich geschlossen hat.