Die schwedische Mezzosopranistin Rebecka Wallroth studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie u. a. Idamante (»Idomeneo«) am Schlosstheater Schönbrunn sang. Im Sommer 2023 sang sie die Rolle der Lilly in der Weltpremiere von »The Ghost Factory« von Daniel Nelson im Schloss Vadstena. Außerdem gab sie ihr Debüt mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra mit »Sieben Liedern« von Alma Mahler und sie debütierte in der Wigmore Hall als Solistin mit dem Ensemble The Mozartists. Zusätzlich war sie u. a. Solistin bei Sveriges Radios Symfoniorkester und Norrköpings Symfoniorkester. 2023 war die Sängerin Finalistin bei der Queen Sonja Singing Competition, gewann den Ersten Preis sowie den Karl-Böhm-Mozart-Preis beim Gesangswettbewerb Feruccio Tagliavini in Österreich und wurde beim Karl Staud Musikpreis mit dem Ersten Platz ausgezeichnet. Sie gewann 2022 den Zweiten Preis beim Internationalen Wilhelm Stenhammar Musikwettbewerb und 2018 den Musikwettbewerb Dalasolist. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Rebecka Wallroth Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und stand bereits als Base (»Jenůfa«), Zweite Begleiterin der Dircé (Cherubinis »Medea«), Kreterin (»Idomeneo«) sowie in den Sextetten von Peter Eötvös’ »Sleepless« auf der Bühne.