Nach seinem Studium an der Sibelius Academy Helsinki debütierte Mika Kares mit der Titelpartie von »Le nozze di Figaro«. Sein breit gefächertes Repertoire beinhaltet Rollen in den Werken von Verdi, Puccini, Mozart und Wagner. Er gastiert an den renommiertesten Häusern und Festivals weltweit und arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Kent Nagano, Zubin Mehta und Nikolaus Harnoncourt zusammen. Opernhöhepunkte der letzten Spielzeiten waren u. a. Sarastro in »Die Zauberflöte« am Royal Opera House Covent Garden, Komtur in »Don Giovanni« an der Lyric Opera of Chicago, Fürst Gremin in »Eugen Onegin« an der Wiener Staatsoper, Zaccaria in »Nabucco« an der Deutschen Oper Berlin, sowie Wotan in »Das Rheingold« bei der Ruhrtriennale.
Als Konzertsänger verfügt Kares über ein breites Repertoire, das Schlüsselwerke wie Bachs Matthäus-Passion, Mozarts Requiem, Beethovens 9. Sinfonie, Verdis Messa di Requiem und Mahlers 8. Sinfonie beinhaltet. Konzerthighlights der letzten Spielzeiten waren Mozarts Requiem mit dem Chicago Symphony Orchestra und Riccardo Muti und Mahlers 8.Sinfonie mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra.
Aktuelle Engagements sind u. a. in »Tristan und Isolde« an der Bayerischen Staatsoper und die Titelpartie in »Herzog Blaubarts Burg« bei den Salzburger Festspielen. Konzerte bringen Kares nach Tokyo für Beethovens 9. Sinfonie, sowie nach Berlin mit einer konzertanten Version von Tschaikowskis »Iolanta« mit Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern.